Zum Inhalt springen
TerminFabrik

Wer hier telefoniert.

Jede Kampagne hat einen festen Ansprechpartner, und das ist die Person, die auch wählt. Auf dieser Seite steht, warum wir die Ansprache nicht abgeben und was das für Ihre Zusammenarbeit bedeutet.

Ihr Ansprechpartner

Sie arbeiten mit einem Menschen, nicht mit einer Agentur.

Jonas Dippe, Inhaber der TerminFabrik.

Jonas Dippe

Inhaber

Über 10 Jahre im Vertrieb und in der Akquise, den größten Teil davon am Telefon. Angestellt begonnen, 2026 die TerminFabrik gegründet. Das Unternehmen ist jung, die Expertise am Hörer ist es nicht.

Vor der Gründung

5.000+

Entscheidergespräche

2,2 Mio. €

Umsatzvolumen, im Vertrieb erschlossen

Wer Ihr Angebot am Telefon vertritt, muss verkaufen können und verstanden haben, was er verkauft. Deshalb hat Ihre Kampagne einen festen Ansprechpartner und keinen Pool.

Warum wir nicht abgeben.

Weil Verstehen nicht delegierbar ist

Ein erklärungsbedürftiges Angebot am Telefon zu vertreten heißt, im Gespräch entscheiden zu können, ob das Gegenüber Ihr Problem hat oder nur höflich zuhört. Diese Unterscheidung steht in keinem Leitfaden. Sie entsteht daraus, dass jemand Ihr Angebot verstanden hat, und Verstehen lässt sich nicht in drei Tagen an eine wechselnde Besetzung weitergeben.

Das ist der Grund für die Größe dieses Unternehmens und nicht sein Nachteil. Ein Pool aus Telefonierenden wäre schneller aufgebaut. Er würde nur nicht liefern, was Sie brauchen.

Was vor dem ersten Anruf passiert

Wir arbeiten uns in Ihr Angebot ein, bevor gewählt wird. Das sind 60 Minuten Briefing und die Zeit danach: Ihre Website lesen, Ihre Wettbewerber ansehen, verstehen, woran ein Projekt bei Ihnen scheitert und woran es zustande kommt.

Daraus entsteht der Gesprächsleitfaden, und den sehen Sie, bevor er benutzt wird. Sie sollen wissen, was in Ihrem Namen gesagt wird. Das ist keine Freundlichkeit, sondern der einzige Weg, Fehler zu finden, solange sie nichts kosten.

Was wir nicht machen

Wir sagen keine Anzahl an Terminen zu, weder eine Mindestmenge noch einen Korridor. Was erreichbar ist, hängt von Zielgruppe, Region und Angebot ab, und das zeigt sich in den ersten Wochen, nicht im Erstgespräch.

Wir nehmen keine Kampagne an, bei der wir nicht damit rechnen, dass sie trägt. Wenn Ihr Auftragswert die Anrufe nicht rechtfertigt oder Ihre Positionierung noch nicht steht, sagen wir das im Erstgespräch. Eine Kampagne zu starten, die absehbar nichts bringt, kostet Sie Geld und uns den Ruf.

Und wir geben die Ansprache nicht ab. Recherche und Datenaufbereitung können unterstützt werden, das Gespräch nicht.