Erstgespräch · Neukundenakquise
Geschäftsführer · IT-Dienstleister
Für Systemhäuser und IT-Dienstleister
Wir übernehmen die telefonische Neukundenakquise für IT-Dienstleister ab fünf Mitarbeitenden und liefern qualifizierte Entscheider-Termine direkt in Ihren Kalender.
Ihr Kundenstamm ist über Jahre gewachsen, fast alles über Empfehlung, Bestandsgeschäft und das eigene Netzwerk. In der IT funktioniert das lange, weil gute Arbeit sich herumspricht. Dann wird es dünner. Wartungsverträge laufen weiter, aber neue Projekte kommen unregelmäßiger, und LinkedIn bringt Sichtbarkeit statt Termine.
Adressen sind dabei nicht Ihr Engpass. Welche Unternehmen in Ihrer Region zu Ihnen passen, wissen Sie. Nur ruft niemand an. Sie selbst sitzen zwischen Projekten, Störungen und Angeboten, und die Akquise ist das Einzige ohne Frist. Also bleibt sie liegen.
Und sie ist das Einzige, dessen Fehlen Sie erst im übernächsten Quartal merken.
Die meisten Geschäftsführer halten Kaltakquise für ein Kapazitätsproblem. Zu wenig Zeit, zu wenig Leute, zu viel Tagesgeschäft. Deshalb kaufen sie Kapazität ein, und deshalb funktioniert es nicht.
Bei einem IT-Angebot ist Kaltakquise kein Kapazitätsproblem. Sie ist ein Verständnisproblem. Wer am Telefon nicht unterscheiden kann, ob im Haus gerade ein Serverwechsel ansteht oder jemand nur höflich zuhört, wird Ihnen zwar Termine liefern, nur leider die falschen. Ein Callcenter arbeitet mit wechselnden Mitarbeitern und einem Leitfaden, der in drei Tagen erlernt wird. Für Managed Services reicht das nicht.
Er hat verstanden, was Sie verkaufen, bevor er wählt. Ob Managed Services, IT-Sicherheit oder eine Cloud-Migration: Die Einarbeitung passiert vor dem ersten Anruf und ist vertraglich festgeschrieben, nicht als Absichtserklärung. Es wechselt niemand, es gibt keine Übergabe an die nächste Schicht.
Nicht an gewählten Nummern, nicht an versendeten Mails. Was als Termin zählt, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und bestätigen es in Textform. Es ist verbindlicher Vertragsbestandteil.
Den Gesprächsleitfaden gehen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam durch. Sie wissen vorher, was in Ihrem Namen über Ihre Technik gesagt wird. In der laufenden Kampagne laufen zwei Leitfäden gegeneinander, und Sie sehen im Reporting, welcher bei Ihrer Zielgruppe funktioniert.
Ihre Kampagne bekommt feste Telefonzeiten im Wochentakt. Das wöchentliche Reporting zeigt Ihnen, was passiert ist und was als Nächstes ansteht.
Die Termine sind das Produkt. Was in der Kampagne sonst noch entsteht, bekommen Sie mit.
Üblich ist, dass Aktivität berichtet wird: gewählte Nummern, versendete Mails, kontaktierte Profile. Der Maßstab hier ist ein anderer. Es zählt der Termin, der stattfindet, mit jemandem, der entscheidet. Ein Administrator ohne Budgetverantwortung ist kein Entscheider-Termin, auch wenn das Gespräch fachlich gut lief.
Vier Kriterien im Standard. Weitere legen wir für Ihre Kampagne gemeinsam fest, etwa eine Mindestzahl an Arbeitsplätzen oder einen anstehenden Vertragswechsel.
Gemessen wird am Termin, der stattfindet. Was die vereinbarten Kriterien nicht erfüllt, zählt nicht. Welche Kriterien gelten, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und halten es in Textform.
Auf Wunsch sprechen wir den Terminkontakt innerhalb von 24 Stunden vor dem Termin noch einmal an und bestätigen ihn.
7.100Euro
Arbeitgeber-Vollkosten im Monat, eigene Stelle
Eine eigene Stelle für die telefonische Neukundenakquise kostet als Arbeitgeber-Vollkosten rund 7.100 Euro im Monat, wenn Sie jemanden einstellen, der Kaltakquise wirklich kann.
Darin stecken das Bruttogehalt zum Kaltakquise-Median, 24,5 Prozent Lohnnebenkosten, 400 Euro für IT und 400 Euro für den Büroarbeitsplatz. Nicht darin steckt, was keine Tabelle ausweist: Einarbeitung, Führung und das Risiko, dass die Stelle nach vier Monaten wieder frei ist.
Unsere Zusammenarbeit liegt darunter. Wo genau, hängt von Zielgruppe und Umfang ab, und das besprechen wir, sobald wir wissen, worum es geht. Was jetzt schon feststeht: Sie tragen kein Anstellungsrisiko, keine Einarbeitung und keine vier Monate Anlaufzeit.
Quellen: jobvector, lohnklar, Arbeitsplatzkosten.
Der Ablauf
Das Kampagnen-Onboarding dauert 60 Minuten. Darin gehen wir Ihre Zielgruppe, Ihr Angebot und die Qualifizierungskriterien durch. Was wir festlegen, bestätigen wir in Textform.
Anhand des Kampagnenbriefings entsteht die Zielkundenliste. Dazu bauen wir den Gesprächsleitfaden aus Ihrem Angebot und bereiten die Einwände vor, die in Ihrem Markt kommen. Dann telefoniert der Inhaber.
Die vereinbarten Termine werden direkt in Ihren Kalender gebucht, mit Kontext zum Gesprächspartner und sämtlichen Informationen zur Terminvereinbarung.
Ja, unter einer Bedingung: Der Anruf muss an einer Stelle ansetzen, an der beim Gegenüber gerade etwas offen ist. Ein auslaufender Wartungsvertrag, ein Serverwechsel, eine Migration, die niemand betreut. Wer stattdessen ein Produkt vorliest, wird aufgelegt, und das zu Recht.
Nicht als Fachmann, sondern als jemand, der Ihr Angebot verstanden hat. Vor dem ersten Anruf gehen wir gemeinsam durch, was Sie liefern, für wen es sich lohnt und woran man den passenden Gesprächspartner erkennt. Fachfragen beantworten wir nicht, wir bringen sie zu Ihnen. Das ist der Zweck des Termins.
Der Inhaber. Recherche und Datenaufbereitung können unterstützt werden, die telefonische Ansprache nicht.
5 Tage vom Erstgespräch zum Kampagnenstart. 14 Tage vom Kampagnenstart zum ersten Termin. Beides setzt voraus, dass Signatur, Zahlungseingang und Kampagnenbriefing vorliegen.
Eine Zahl sagen wir nicht zu, weder eine Mindestmenge noch einen Korridor. Was erreichbar ist, hängt von Zielgruppe, Region und Angebot ab, und das sehen wir erst in den ersten Wochen. Sie sehen jede Woche im Reporting, was passiert ist. Wenn Ihnen jemand eine Menge zusagt, fragen Sie, was passiert, wenn er sie nicht erreicht.
Aus öffentlich zugänglichen Quellen und aus Anbietern für Firmendaten, recherchiert entlang des Zielkundenprofils, das wir vorher gemeinsam festlegen. Vor dem Kampagnenbriefing schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Vorher beginnt keine Kontaktaufnahme.
Das ist eher ein Vorteil. Ein eng gefasstes Gebiet macht die Recherche genauer und das Gespräch konkreter, weil sich Referenzen und Anfahrtswege von selbst erklären. Die Zielkundenliste bauen wir nach Ihrem Radius, nicht nach Menge.
Was Sie am Ende bekommen. Eine Leadgenerierung liefert Kontakte mit Interesse, die jemand bei Ihnen noch anrufen und qualifizieren muss. Wir liefern einen Termin im Kalender mit jemandem, der entscheidet, nach Kriterien, die vorher feststehen. Der Aufwand für die Qualifizierung liegt bei uns, nicht bei Ihnen.
Ihr Ansprechpartner

Jonas Dippe
Inhaber
Über 10 Jahre im Vertrieb und in der Akquise, den größten Teil davon am Telefon. Angestellt begonnen, 2026 die TerminFabrik gegründet. Das Unternehmen ist jung, die Expertise am Hörer ist es nicht.
Vor der Gründung
5.000+
Entscheidergespräche
2,2 Mio. €
Umsatzvolumen, im Vertrieb erschlossen
Wer Ihr Angebot am Telefon vertritt, muss verkaufen können und verstanden haben, was er verkauft. Deshalb hat Ihre Kampagne einen festen Ansprechpartner und keinen Pool.
Erstgespräch
Die Liste liegt weiter da. Das nächste Quartal wird wieder aus Bestand und Empfehlung bestritten, und ob es trägt, entscheidet sich ohne Ihr Zutun.
Wir gehen Ihre Zielgruppe durch, schauen auf Ihren Abschlussprozess und klären, ob das passt. Passt es nicht, sagen wir das. Sie wissen danach, ob Outbound für Ihr Angebot trägt und woran es liegt, wenn nicht.
Es können feste Telefonzeiten im Wochentakt laufen, mit einem Leitfaden, den Sie vorher freigegeben haben, und Terminen, deren Kriterien Sie selbst mitbestimmt haben.
Oder die Liste liegt weiter da.