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TerminFabrik

Für Systemhäuser und IT-Dienstleister

Wir übernehmen die telefonische Neukundenakquise für IT-Dienstleister ab fünf Mitarbeitenden und liefern qualifizierte Entscheider-Termine direkt in Ihren Kalender.

Empfehlung und Bestandskunden tragen weit. Nur nicht weiter.

Ihr Kundenstamm ist über Jahre gewachsen, fast alles über Empfehlung, Bestandsgeschäft und das eigene Netzwerk. In der IT funktioniert das lange, weil gute Arbeit sich herumspricht. Dann wird es dünner. Wartungsverträge laufen weiter, aber neue Projekte kommen unregelmäßiger, und LinkedIn bringt Sichtbarkeit statt Termine.

Adressen sind dabei nicht Ihr Engpass. Welche Unternehmen in Ihrer Region zu Ihnen passen, wissen Sie. Nur ruft niemand an. Sie selbst sitzen zwischen Projekten, Störungen und Angeboten, und die Akquise ist das Einzige ohne Frist. Also bleibt sie liegen.

Und sie ist das Einzige, dessen Fehlen Sie erst im übernächsten Quartal merken.

Für welche IT-Häuser wir arbeiten. Und für welche nicht.

Passt, wenn

  • Sie Systemhaus, Managed Service Provider (MSP), IT-Beratung oder Anbieter branchennaher Software sind
  • Ihr Angebot Erklärung braucht, etwa Managed Services, IT-Sicherheit oder Cloud-Projekte
  • Ihr typischer Auftragswert bei 5.000 Euro oder darüber liegt
  • Sie mindestens 5 Mitarbeitende haben
  • Ihr Abschlussprozess steht, also Kalender, Erstgespräch und Angebotslogik

Passt nicht, wenn

  • Sie allein arbeiten oder Ihr Angebot noch in Entwicklung ist
  • Sie Hardware über den Preis verkaufen und keine Beratung brauchen
  • Sie eine Zusage über die Anzahl der Termine erwarten
  • Sie ein reines Erfolgsmodell suchen
  • Sie keine Zeit im Kalender freihalten können

Wer Ihr Angebot vertritt, muss es verstanden haben.

Die meisten Geschäftsführer halten Kaltakquise für ein Kapazitätsproblem. Zu wenig Zeit, zu wenig Leute, zu viel Tagesgeschäft. Deshalb kaufen sie Kapazität ein, und deshalb funktioniert es nicht.

Bei einem IT-Angebot ist Kaltakquise kein Kapazitätsproblem. Sie ist ein Verständnisproblem. Wer am Telefon nicht unterscheiden kann, ob im Haus gerade ein Serverwechsel ansteht oder jemand nur höflich zuhört, wird Ihnen zwar Termine liefern, nur leider die falschen. Ein Callcenter arbeitet mit wechselnden Mitarbeitern und einem Leitfaden, der in drei Tagen erlernt wird. Für Managed Services reicht das nicht.

Üblich am Markt

  • Wechselnde Mitarbeiter am Telefon, eingearbeitet in drei Tagen
  • Fachbegriffe werden vorgelesen, nicht verstanden
  • Berichtet wird Aktivität: gewählte Nummern, versendete Mails
  • Termine mit Administratoren, die kein Budget verantworten

TerminFabrik

  • Bei uns telefoniert der Inhaber.

    Er hat verstanden, was Sie verkaufen, bevor er wählt. Ob Managed Services, IT-Sicherheit oder eine Cloud-Migration: Die Einarbeitung passiert vor dem ersten Anruf und ist vertraglich festgeschrieben, nicht als Absichtserklärung. Es wechselt niemand, es gibt keine Übergabe an die nächste Schicht.

  • Gemessen wird am Termin, der stattfindet.

    Nicht an gewählten Nummern, nicht an versendeten Mails. Was als Termin zählt, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und bestätigen es in Textform. Es ist verbindlicher Vertragsbestandteil.

  • Kein Blindflug.

    Den Gesprächsleitfaden gehen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam durch. Sie wissen vorher, was in Ihrem Namen über Ihre Technik gesagt wird. In der laufenden Kampagne laufen zwei Leitfäden gegeneinander, und Sie sehen im Reporting, welcher bei Ihrer Zielgruppe funktioniert.

  • Planbares Neukundengeschäft statt Zufalls-Pipeline.

    Ihre Kampagne bekommt feste Telefonzeiten im Wochentakt. Das wöchentliche Reporting zeigt Ihnen, was passiert ist und was als Nächstes ansteht.

Was am Ende bei Ihnen liegt.

Die Termine sind das Produkt. Was in der Kampagne sonst noch entsteht, bekommen Sie mit.

  • laufend

    Qualifizierte Entscheider-Termine

    Direkt in Ihren Kalender gebucht. Sie sehen vor dem Gespräch, mit wem Sie sprechen und warum er zugesagt hat.
  • vor Kampagnenstart

    Kampagnenbriefing

    Zielkundenprofil, Qualifizierungskriterien und die freigegebenen Inhalte, in Textform bestätigt. Damit steht vor dem ersten Anruf fest, was Sie bekommen und was nicht.
  • mit dem Reporting

    Einwand-Dokumentation

    Alle Einwände, die in der Akquise aufkommen. Sie hören, was Ihr Markt gegen Ihr Angebot sagt, und zwar bevor Ihr eigener Vertrieb darüber stolpert.
  • mit dem Reporting

    Gesprächsdokumentation

    Zu jedem Gespräch, das zu einem Termin geführt hat. Sie gehen nicht unvorbereitet in den Termin.
  • laufend

    Kontakt- und Termindaten

    Alle gewonnenen Zielkunden, uneingeschränkt zur Verwendung. Auch nach Ende der Zusammenarbeit.
  • wöchentlich

    Reporting

    Gelieferte Termine, No-Show-Quote, Qualifizierungsquote. Ist-Werte, keine Zielzahlen.

Ein Termin, der nicht stattfindet, ist kein Termin.

Üblich ist, dass Aktivität berichtet wird: gewählte Nummern, versendete Mails, kontaktierte Profile. Der Maßstab hier ist ein anderer. Es zählt der Termin, der stattfindet, mit jemandem, der entscheidet. Ein Administrator ohne Budgetverantwortung ist kein Entscheider-Termin, auch wenn das Gespräch fachlich gut lief.

  1. 01Im ZielkundenprofilDer Kontakt passt zu dem Profil, das wir vor dem ersten Anruf gemeinsam festgelegt haben.
  2. 02Entscheidungsbefugnis bestätigtIhr Gesprächspartner entscheidet oder hat direkten Einfluss auf die Entscheidung.
  3. 03Interesse am Erstgespräch bekundetEr hat dem Gespräch zugestimmt. Eine Bitte um Unterlagen ist kein Termin.
  4. 04Datum und Uhrzeit stehen festDer Termin steht mit Datum und Uhrzeit in Ihrem Kalender.

Vier Kriterien im Standard. Weitere legen wir für Ihre Kampagne gemeinsam fest, etwa eine Mindestzahl an Arbeitsplätzen oder einen anstehenden Vertragswechsel.

Was passiert, wenn ein Termin die Kriterien nicht erfüllt

Gemessen wird am Termin, der stattfindet. Was die vereinbarten Kriterien nicht erfüllt, zählt nicht. Welche Kriterien gelten, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und halten es in Textform.

Auf Wunsch sprechen wir den Terminkontakt innerhalb von 24 Stunden vor dem Termin noch einmal an und bestätigen ihn.

Was die Alternative kostet.

7.100Euro

Arbeitgeber-Vollkosten im Monat, eigene Stelle

Eine eigene Stelle für die telefonische Neukundenakquise kostet als Arbeitgeber-Vollkosten rund 7.100 Euro im Monat, wenn Sie jemanden einstellen, der Kaltakquise wirklich kann.

Darin stecken das Bruttogehalt zum Kaltakquise-Median, 24,5 Prozent Lohnnebenkosten, 400 Euro für IT und 400 Euro für den Büroarbeitsplatz. Nicht darin steckt, was keine Tabelle ausweist: Einarbeitung, Führung und das Risiko, dass die Stelle nach vier Monaten wieder frei ist.

Unsere Zusammenarbeit liegt darunter. Wo genau, hängt von Zielgruppe und Umfang ab, und das besprechen wir, sobald wir wissen, worum es geht. Was jetzt schon feststeht: Sie tragen kein Anstellungsrisiko, keine Einarbeitung und keine vier Monate Anlaufzeit.

Quellen: jobvector, lohnklar, Arbeitsplatzkosten.

Der Ablauf

In drei Schritten zum ersten Termin.

  1. 01

    Kampagnenbriefing

    Das Kampagnen-Onboarding dauert 60 Minuten. Darin gehen wir Ihre Zielgruppe, Ihr Angebot und die Qualifizierungskriterien durch. Was wir festlegen, bestätigen wir in Textform.

  2. 02

    Recherche und Akquise

    Anhand des Kampagnenbriefings entsteht die Zielkundenliste. Dazu bauen wir den Gesprächsleitfaden aus Ihrem Angebot und bereiten die Einwände vor, die in Ihrem Markt kommen. Dann telefoniert der Inhaber.

  3. 03

    Qualifizierte Termine

    Die vereinbarten Termine werden direkt in Ihren Kalender gebucht, mit Kontext zum Gesprächspartner und sämtlichen Informationen zur Terminvereinbarung.

  • 5 Tage vom Erstgespräch zum Kampagnenstart.
  • 14 Tage vom Kampagnenstart zum ersten Termin.

Was IT-Dienstleister uns vorher fragen.

Funktioniert Kaltakquise für Managed Services überhaupt noch?

Ja, unter einer Bedingung: Der Anruf muss an einer Stelle ansetzen, an der beim Gegenüber gerade etwas offen ist. Ein auslaufender Wartungsvertrag, ein Serverwechsel, eine Migration, die niemand betreut. Wer stattdessen ein Produkt vorliest, wird aufgelegt, und das zu Recht.

Wie vertreten Sie ein technisches Angebot am Telefon, ohne IT-Experte zu sein?

Nicht als Fachmann, sondern als jemand, der Ihr Angebot verstanden hat. Vor dem ersten Anruf gehen wir gemeinsam durch, was Sie liefern, für wen es sich lohnt und woran man den passenden Gesprächspartner erkennt. Fachfragen beantworten wir nicht, wir bringen sie zu Ihnen. Das ist der Zweck des Termins.

Wer telefoniert bei der Kaltakquise für uns?

Der Inhaber. Recherche und Datenaufbereitung können unterstützt werden, die telefonische Ansprache nicht.

Wie schnell kommen die ersten Termine?

5 Tage vom Erstgespräch zum Kampagnenstart. 14 Tage vom Kampagnenstart zum ersten Termin. Beides setzt voraus, dass Signatur, Zahlungseingang und Kampagnenbriefing vorliegen.

Wie viele Termine bekommen wir pro Monat?

Eine Zahl sagen wir nicht zu, weder eine Mindestmenge noch einen Korridor. Was erreichbar ist, hängt von Zielgruppe, Region und Angebot ab, und das sehen wir erst in den ersten Wochen. Sie sehen jede Woche im Reporting, was passiert ist. Wenn Ihnen jemand eine Menge zusagt, fragen Sie, was passiert, wenn er sie nicht erreicht.

Woher kommen die Kontaktdaten unserer Zielkunden?

Aus öffentlich zugänglichen Quellen und aus Anbietern für Firmendaten, recherchiert entlang des Zielkundenprofils, das wir vorher gemeinsam festlegen. Vor dem Kampagnenbriefing schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Vorher beginnt keine Kontaktaufnahme.

Wir arbeiten nur regional. Passt das?

Das ist eher ein Vorteil. Ein eng gefasstes Gebiet macht die Recherche genauer und das Gespräch konkreter, weil sich Referenzen und Anfahrtswege von selbst erklären. Die Zielkundenliste bauen wir nach Ihrem Radius, nicht nach Menge.

Was unterscheidet Sie von einer Agentur für Leadgenerierung?

Was Sie am Ende bekommen. Eine Leadgenerierung liefert Kontakte mit Interesse, die jemand bei Ihnen noch anrufen und qualifizieren muss. Wir liefern einen Termin im Kalender mit jemandem, der entscheidet, nach Kriterien, die vorher feststehen. Der Aufwand für die Qualifizierung liegt bei uns, nicht bei Ihnen.

Ihr Ansprechpartner

Sie arbeiten mit einem Menschen, nicht mit einer Agentur.

Jonas Dippe, Inhaber der TerminFabrik.

Jonas Dippe

Inhaber

Über 10 Jahre im Vertrieb und in der Akquise, den größten Teil davon am Telefon. Angestellt begonnen, 2026 die TerminFabrik gegründet. Das Unternehmen ist jung, die Expertise am Hörer ist es nicht.

Vor der Gründung

5.000+

Entscheidergespräche

2,2 Mio. €

Umsatzvolumen, im Vertrieb erschlossen

Wer Ihr Angebot am Telefon vertritt, muss verkaufen können und verstanden haben, was er verkauft. Deshalb hat Ihre Kampagne einen festen Ansprechpartner und keinen Pool.

Erstgespräch

Zwei Wege. Einer kostet Sie nur ein Gespräch.

Es bleibt, wie es ist

Die Liste liegt weiter da. Das nächste Quartal wird wieder aus Bestand und Empfehlung bestritten, und ob es trägt, entscheidet sich ohne Ihr Zutun.

45 Minuten

Wir gehen Ihre Zielgruppe durch, schauen auf Ihren Abschlussprozess und klären, ob das passt. Passt es nicht, sagen wir das. Sie wissen danach, ob Outbound für Ihr Angebot trägt und woran es liegt, wenn nicht.

Es können feste Telefonzeiten im Wochentakt laufen, mit einem Leitfaden, den Sie vorher freigegeben haben, und Terminen, deren Kriterien Sie selbst mitbestimmt haben.

Oder die Liste liegt weiter da.

E-Mailhallo@termin-fabrik.com
SitzWelserstraße 3, 87463 Dietmannsried

Anfrage

Was verkaufen Sie, und an wen? Zwei Sätze reichen.

Nach dem Absenden öffnet sich der Kalender und Sie wählen Ihren Termin.