Erstgespräch · Neukundenakquise
Geschäftsführer · IT-Dienstleister
Wenn Empfehlung und Netzwerk nicht mehr reichen
Wir übernehmen Ihre Outbound-Akquise und liefern qualifizierte B2B-Termine in Ihrer Zielgruppe — von Bereichsleitung bis C-Level, qualifiziert und direkt in Ihrem Kalender. Statt Aktivitäts-Reports erhalten Sie Gespräche mit echtem Abschluss-Potenzial.
Ihr Kundenstamm ist über Jahre gewachsen, fast alles über Empfehlung und Ihr Netzwerk. Dann wird es dünner. Empfehlungen kommen unregelmäßiger, Messekontakte versanden, und LinkedIn bringt zu wenig, um damit ein Quartal zu planen.
Adressen sind dabei nicht Ihr Engpass. Die Liste möglicher Neukunden liegt seit sechs Wochen auf Ihrem Schreibtisch. Nur es ruft niemand an. Selbst telefonieren kostet Zeit, die zwischen Projekten, Angeboten und Tagesgeschäft nicht da ist. Also bleibt die Akquise als Erstes liegen.
Und sie ist das Einzige, dessen Fehlen Sie erst im übernächsten Quartal merken.
In fast jedem Erstgespräch kommt derselbe Satz. Es lief schon einmal eine Kampagne: ein Callcenter, eine Agentur für Kaltakquise, ein Vertriebler auf Provision. Am Ende standen Termine im Kalender, und am Tisch saß jemand, der nicht entscheidet.
„Zigtausende Euro, ohne Ergebnis.“
Der Grund dafür ist selten Nachlässigkeit. Er ist strukturell. Wer Ihr Angebot in drei Tagen anlernt, kann am Telefon nicht unterscheiden, wer bei Ihnen kaufen kann und wer nur höflich ist. Also qualifiziert er nicht. Er liefert, was sich zählen lässt.
Genau an dieser Stelle setzen wir an. Nicht mit mehr Anrufen, sondern mit jemandem, der Ihr Angebot vor dem ersten Anruf verstanden hat.
Die meisten Geschäftsführer halten Kaltakquise für ein Kapazitätsproblem. Zu wenig Zeit, zu wenig Leute, zu viel Tagesgeschäft. Deshalb kaufen sie Kapazität ein, und deshalb funktioniert es nicht.
Bei einem erklärungsbedürftigen Angebot ist Kaltakquise kein Kapazitätsproblem. Sie ist ein Verständnisproblem. Wer am Telefon nicht unterscheiden kann, ob der Gesprächspartner Ihr Problem hat oder nur höflich ist, wird Ihnen zwar Termine liefern, nur leider die falschen. Ein Callcenter arbeitet mit wechselnden Mitarbeitern und einem Leitfaden, der in drei Tagen erlernt wird. Für Ihr Angebot reicht das nicht.
Er hat Ihr Angebot verstanden, bevor er wählt. Die Einarbeitung passiert vor dem ersten Anruf und ist vertraglich festgeschrieben, nicht als Absichtserklärung. Es wechselt niemand, es gibt keine Übergabe an die nächste Schicht.
Nicht an gewählten Nummern, nicht an versendeten Mails. Was als Termin zählt, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und bestätigen es in Textform. Es ist verbindlicher Vertragsbestandteil.
Den Gesprächsleitfaden gehen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam durch. Sie wissen vorher, was in Ihrem Namen gesagt wird. In der laufenden Kampagne laufen zwei Leitfäden gegeneinander, und Sie sehen im Reporting, welcher bei Ihrer Zielgruppe funktioniert.
Ihre Kampagne bekommt feste Telefonzeiten im Wochentakt. Das wöchentliche Reporting zeigt Ihnen, was passiert ist und was als Nächstes ansteht.
Die Termine sind das Produkt. Was in der Kampagne sonst noch entsteht, bekommen Sie mit.
Üblich ist, dass Aktivität berichtet wird: gewählte Nummern, versendete Mails, kontaktierte Profile. Der Maßstab hier ist ein anderer. Es zählt der Termin, der stattfindet, mit jemandem, der entscheidet.
Vier Kriterien im Standard. Weitere legen wir für Ihre Kampagne gemeinsam fest.
Gemessen wird am Termin, der stattfindet. Was die vereinbarten Kriterien nicht erfüllt, zählt nicht. Welche Kriterien gelten, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und halten es in Textform.
Auf Wunsch sprechen wir den Terminkontakt innerhalb von 24 Stunden vor dem Termin noch einmal an und bestätigen ihn.
7.100Euro
Arbeitgeber-Vollkosten im Monat, eigene Stelle
Eine eigene Stelle für die telefonische Neukundenakquise kostet als Arbeitgeber-Vollkosten rund 7.100 Euro im Monat, wenn Sie jemanden einstellen, der Kaltakquise wirklich kann.
Darin stecken das Bruttogehalt zum Kaltakquise-Median, 24,5 Prozent Lohnnebenkosten, 400 Euro für IT und 400 Euro für den Büroarbeitsplatz. Nicht darin steckt, was keine Tabelle ausweist: Einarbeitung, Führung und das Risiko, dass die Stelle nach vier Monaten wieder frei ist.
Unsere Zusammenarbeit liegt darunter. Wo genau, hängt von Zielgruppe und Umfang ab, und das besprechen wir, sobald wir wissen, worum es geht. Was jetzt schon feststeht: Sie tragen kein Anstellungsrisiko, keine Einarbeitung und keine vier Monate Anlaufzeit.
Quellen: jobvector, lohnklar, Arbeitsplatzkosten.
Der Ablauf
Das Kampagnen-Onboarding dauert 60 Minuten. Darin gehen wir Ihre Zielgruppe, Ihr Angebot und die Qualifizierungskriterien durch. Was wir festlegen, bestätigen wir in Textform.
Anhand des Kampagnenbriefings entsteht die Zielkundenliste. Dazu bauen wir den Gesprächsleitfaden aus Ihrem Angebot und bereiten die Einwände vor, die in Ihrem Markt kommen. Dann telefoniert der Inhaber.
Die vereinbarten Termine werden direkt in Ihren Kalender gebucht, mit Kontext zum Gesprächspartner und sämtlichen Informationen zur Terminvereinbarung.
Was brauchen Sie von uns, damit die B2B-Terminierung funktioniert?
Wer telefoniert bei der Kaltakquise für uns?
Was passiert, wenn ein Termin die Kriterien nicht erfüllt?
Was kostet es, die Kaltakquise auszulagern?
Wir hatten schon eine Agentur für Kaltakquise, ohne Ergebnis. Was ist hier anders?
Wie lange bindet mich die Zusammenarbeit?
Wie gehen Sie mit unseren Daten um?
Was passiert, wenn die Terminierung nicht funktioniert?
Ihr Ansprechpartner

Jonas Dippe
Inhaber
Über 10 Jahre im Vertrieb und in der Akquise, den größten Teil davon am Telefon. Angestellt begonnen, 2026 die TerminFabrik gegründet. Das Unternehmen ist jung, die Expertise am Hörer ist es nicht.
Vor der Gründung
5.000+
Entscheidergespräche
2,2 Mio. €
Umsatzvolumen, im Vertrieb erschlossen
Wer Ihr Angebot am Telefon vertritt, muss verkaufen können und verstanden haben, was er verkauft. Deshalb hat Ihre Kampagne einen festen Ansprechpartner und keinen Pool.
Erstgespräch
Die Liste liegt weiter da. Das nächste Quartal wird wieder aus Bestand und Empfehlung bestritten, und ob es trägt, entscheidet sich ohne Ihr Zutun.
Wir gehen Ihre Zielgruppe durch, schauen auf Ihren Abschlussprozess und klären, ob das passt. Passt es nicht, sagen wir das. Sie wissen danach, ob Outbound für Ihr Angebot trägt und woran es liegt, wenn nicht.
Es können feste Telefonzeiten im Wochentakt laufen, mit einem Leitfaden, den Sie vorher freigegeben haben, und Terminen, deren Kriterien Sie selbst mitbestimmt haben.
Oder die Liste liegt weiter da.