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TerminFabrik

So läuft eine Kampagne.

Vom Erstgespräch bis zum ersten Termin liegen drei Schritte. Was in jedem davon passiert, was wir dafür von Ihnen brauchen und was Sie währenddessen sehen, steht auf dieser Seite.

Der Ablauf

In drei Schritten zum ersten Termin.

  1. 01

    Kampagnenbriefing

    Das Kampagnen-Onboarding dauert 60 Minuten. Darin gehen wir Ihre Zielgruppe, Ihr Angebot und die Qualifizierungskriterien durch. Was wir festlegen, bestätigen wir in Textform.

  2. 02

    Recherche und Akquise

    Anhand des Kampagnenbriefings entsteht die Zielkundenliste. Dazu bauen wir den Gesprächsleitfaden aus Ihrem Angebot und bereiten die Einwände vor, die in Ihrem Markt kommen. Dann telefoniert der Inhaber.

  3. 03

    Qualifizierte Termine

    Die vereinbarten Termine werden direkt in Ihren Kalender gebucht, mit Kontext zum Gesprächspartner und sämtlichen Informationen zur Terminvereinbarung.

  • 5 Tage vom Erstgespräch zum Kampagnenstart.
  • 14 Tage vom Kampagnenstart zum ersten Termin.

Was in den drei Schritten tatsächlich passiert.

  1. Im Kampagnenbriefing

    Die 60 Minuten gehen für drei Dinge drauf. Erstens das Zielkundenprofil: Branche, Größe, Region, und vor allem die Merkmale, an denen sich ein passender von einem unpassenden Betrieb unterscheiden lässt. Zweitens Ihr Angebot, so weit, dass es am Telefon vertreten werden kann, ohne dass jede Rückfrage zu Ihnen zurückmuss.

    Drittens die Qualifizierungskriterien. Vier gelten im Standard, weitere legen Sie fest. Das ist der Teil, den die meisten überspringen wollen und der später darüber entscheidet, ob ein Termin zählt oder nicht. Was wir festlegen, bestätigen wir in Textform, bevor der erste Anruf läuft.

  2. In Recherche und Akquise

    Aus dem Profil entsteht die Zielkundenliste. Zu jedem Eintrag gehören die Firma, der namentliche Ansprechpartner und eine geprüfte Nummer. Wo der Entscheider nicht zu ermitteln ist, geht der Eintrag in die Nachrecherche statt in den Anruf.

    Parallel entsteht der Gesprächsleitfaden aus Ihrem Angebot, zusammen mit den Einwänden, die in Ihrem Markt vorkommen. Sie sehen ihn, bevor er benutzt wird. In der laufenden Kampagne laufen zwei Fassungen gegeneinander, damit sich zeigt, welche bei Ihrer Zielgruppe trägt.

    Dann telefoniert der Inhaber. Wer beim ersten Versuch nicht erreichbar ist, bekommt eine Wiedervorlage und keinen Haken. Die meisten Termine entstehen nicht im ersten Anlauf.

  3. Beim Termin

    Der Termin wird direkt in Ihren Kalender gebucht, mit Datum, Uhrzeit und dem Kontext aus dem Gespräch: mit wem Sie sprechen, welche Rolle er hat und warum er zugesagt hat. Sie gehen nicht unvorbereitet hinein.

    Auf Wunsch sprechen wir den Kontakt innerhalb von 24 Stunden vor dem Termin noch einmal an und bestätigen ihn.

Was währenddessen läuft.

Feste Telefonzeiten
Ihre Kampagne bekommt feste Zeiten im Wochentakt, keine Anrufe zwischendurch. Das ist der Unterschied zwischen einem Kanal und einer Aktion.
Wöchentliches Reporting
Sie sehen, was passiert ist: welche Unternehmen angesprochen wurden, was zurückkam, welche Einwände sich häufen und was als Nächstes ansteht.
Einwände fließen zurück
Was am Telefon regelmäßig kommt, geht in den Leitfaden ein. Ein Einwand, der dreimal fällt, ist keine Ausnahme, sondern eine Information über Ihren Markt.
Wiedervorlage statt Aussortieren
Ein Nein zum jetzigen Zeitpunkt bleibt im Bestand. Wenn sich die Lage ändert, ist der Vorlauf schon da.

Was Sie beitragen, sind freigehaltene Zeiten für die Termine und eine zeitnahe Rückmeldung, ob die gelieferten passen. Ohne dokumentierte Zeitfenster beginnt keine Kontaktaufnahme.

Was Interessenten uns vorher fragen.

Was brauchen Sie von uns, damit die B2B-Terminierung funktioniert?

Informationen zu Ihrem Angebot und Ihrer Zielgruppe, Zugang zu Ihrem Kalender oder einen Buchungslink und verbindlich freigehaltene Zeit für die Termine, im Standard sechs Stunden pro Woche. Dazu eine zeitnahe Rückmeldung, ob die gelieferten Termine passen. Ohne dokumentierte Zeitfenster beginnt keine Kontaktaufnahme.

Wer telefoniert bei der Kaltakquise für uns?

Der Inhaber. Recherche und Datenaufbereitung können unterstützt werden, die telefonische Ansprache nicht.

Was passiert, wenn ein Termin die Kriterien nicht erfüllt?

Gemessen wird am Termin, der stattfindet. Was die vereinbarten Kriterien nicht erfüllt, zählt nicht. Welche Kriterien gelten, legen wir vor dem ersten Anruf gemeinsam fest und halten es in Textform.

Was kostet es, die Kaltakquise auszulagern?

Der Aufwand richtet sich nach Zielgruppe und Umfang der Kampagne. Zum Vergleich: Eine eigene Stelle kostet als Arbeitgeber-Vollkosten rund 7.100 Euro im Monat. Wir liegen darunter, und die konkrete Zahl besprechen wir im Erstgespräch.

Wir hatten schon eine Agentur für Kaltakquise, ohne Ergebnis. Was ist hier anders?

Das ist bei den meisten so, die mit uns sprechen. Deshalb gehen wir den Gesprächsleitfaden vor dem ersten Anruf gemeinsam durch, und deshalb legen wir vorher fest, was als Termin zählt. Sie kaufen keinen Versuch, sondern einen Ablauf, den Sie vorher gesehen haben.

Wie lange bindet mich die Zusammenarbeit?

Die Erstlaufzeit beträgt drei Monate ab Kampagnenstart. Danach verlängert sich die Zusammenarbeit monatlich und ist mit 30 Tagen Frist kündbar, in Textform.

Wie gehen Sie mit unseren Daten um?

Vor dem Kampagnenbriefing schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO. Vorher beginnt keine Kontaktaufnahme. Die Kontakt- und Termindaten aller gewonnenen Zielkunden stehen Ihnen uneingeschränkt zu.

Was passiert, wenn die Terminierung nicht funktioniert?

Sie sehen jede Woche im Reporting, was passiert ist, und die Zusammenarbeit ist nach der Erstlaufzeit monatlich kündbar. Wir sagen keine Anzahl an Terminen zu, weder eine Mindestmenge noch einen Korridor. Wenn Ihnen jemand das zusagt, fragen Sie, was passiert, wenn er sie nicht erreicht.